Unzufrieden im Job? Zeit auszubrechen …

Unzufriedenheit im Beruf schlägt nicht nur auf das Gemüt, langfristig kann die Unzufriedenheit auch in schweren Krankheiten münden. Haben Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie den Arbeitskollegen nichts gebracht und ist auch keine Besserung oder Veränderung in Sicht, dann ist es an der Zeit auszubrechen.

Es ist jedoch die Angst vor Veränderungen oder etwas Neuem, die berufstätige Menschen daran hindert, einen neuen Weg einzuschlagen. Doch das Wagnis in das Ungewisse kann auf Dauer das ganz große Glück bedeuten.

Aus dem gewohnten Arbeitsumfeld auszubrechen, klingt im ersten Moment leicht. Doch wie geht man am besten vor und das, ohne große Einbußen? Der folgende Artikel gibt Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Jobwechsel.



Ausbrechen mit der richtigen Vorbereitung

Wer in seinem Beruf unzufrieden ist, der hegt den Wunsch nach Veränderung. Etwas Neues muss her. Eine Aufgabe, die Freude und Spaß mit sich bringt. Doch wie geht man am besten vor? Zuallererst muss herausgefunden werden, welche Faktoren besonders störend sind.

Ist es der Arbeitgeber oder gar der Beruf an sich? Wenn der Beruf ein hohes Maß an Unzufriedenheit hervorruft, dann sollte über einen Berufswechsel nachgedacht werden. Langfristig wird sich an dieser Unzufriedenheit nämlich nichts ändern, auch wenn der Arbeitgeber gewechselt wird.

Eine Weiterbildung oder ein Quereinstieg sind tolle Möglichkeiten, um seinen Horizont zu erweitern und einer vollkommen anderen beruflichen Aufgabe nachzugehen.
Ohne Vorbereitung die Arbeitsstelle zu kündigen, ist jedoch nicht zu empfehlen.

Häufig müssen dann finanzielle Einbußen in Kauf genommen werden. Um sich ein kleines Polster anzulegen und infolgedessen Zeit für die Neuorientierung zu verschaffen, kann Eurojackpot online gespielt werden.

Wer mit etwas Glück sogar den Hauptgewinn ergattert, der kann sich dann zweimal überlegen, ob er beruflich noch einmal Fuß fassen oder gar einen gänzlichen neuen Lebensweg einschlagen möchte. Eine Teilnahme ist gleich an zwei Tagen, nämlich dienstags und freitags, möglich, sodass sich die Gewinnchancen gleich verdoppeln und einer Umorientierung nichts mehr im Wege steht.

Welche Risiken kann es geben?

Vollkommen unvorbereitet den Job zu kündigen, birgt einige Risiken. Aufgrund dessen ist es wichtig, im Vorfeld einige Vorbereitungen zu treffen und nicht einfach blind links seiner Leidenschaft nachzugeben. Wer eine große Leidenschaft hat, sollte dieser natürlich nachgehen.

Doch wichtige Entscheidungen sollten nicht Hals über Kopf getroffen werden. Aus einer schlechten Stimmung heraus zu kündigen, ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Eine Festanstellung bietet in erster Linie eine gewisse Sicherheit. Die Möglichkeit, sich eine Auszeit zu nehmen, sollte im Vorfeld wahrgenommen werden.

Einen längeren Zeitraum nichts zu tun, kann nämlich zu einem Boreout führen. Nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben kann man von einem Boreout begleitet werden. Einer bestimmten Arbeit nachzugehen, bedeutet nämlich auch, eine Aufgabe und Beschäftigung zu haben. Auch wenn sie nicht glücklich macht, sie hält uns aber in der Bewegung. Über einen längeren Zeitraum nur Zuhause zu sitzen, kann hingegen eine gewisse Antriebslosigkeit begünstigen.

Fazit

Wer unglücklich und unzufrieden in seinem Beruf ist, der sollte ausbrechen und zu neuen Ufern segeln. Mit der richtigen Vorbereitung gelingt der Quereinstieg im Handumdrehen und erfolgt auch ohne große Gefahren. Wichtig ist nur, dass die neue Arbeit der eigenen Leidenschaft entspricht. Eine Arbeit, die glücklich macht, füllt das ganze Leben aus. 

Marcel Administrator

Es ist ein Herzensprojekt für mich geworden, Menschen bei dem Streben nach einem erfüllten Berufsalltag zu unterstützen.

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