Du bist unzufrieden mit deinem Job? Dann gibt es nur drei Möglichkeiten…

Doch eines vorweg!

Eines muss dir bewusst sein. Du bist dir selbst verpflichtet in die Eigenverantwortung zu kommen.

Das heißt nochmal im Klartext: Du bist verantwortlich für dein Leben und somit auch für deinen Job. Schließlich hast du dir deinen Job irgendwann einmal ausgesucht und du hattest gute Gründe dafür, diese Stelle anzunehmen.

Studien zufolge sind heutzutage die wenigsten Menschen mit ihren Beruf zufrieden. Arbeit wird oft als lästige Verpflichtung betrachtet und dient einzig und allein dem Geld verdienen.

Der Freitag ist für viele der schönste Tag der ganzen Woche. Deine Arbeit macht jedoch zeitlich gesehen mindestens ein Drittel deines gesamten Lebens aus. Um wirklich glücklich zu sein, brauchst du einen Job, der dir Spaß macht!

Du hasst deinen Job und bist unzufrieden? Dann solltest du ins Handeln kommen:

…ist eine Strategie, die du nicht nur im Berufsleben, sondern darüber hinaus auch in allen anderen Lebensbereichen anwenden kannst. Was dieses Wortspiel im Einzelnen zu bedeuten hat, erfährst du jetzt.

Love it!

Wenn dein Job dir nicht gefällt, dann kannst du dich bewusst dafür entscheiden, ihn dennoch so anzunehmen, wie er ist und die positiven Dinge zu sehen.

Stelle dir die Frage, ob es einen Weg gibt, wie du deine aktuelle Arbeit lieben kannst. Damit wechselst du sozusagen den Zustand der Unzufriedenheit in einen Zustand der Akzeptanz.

Eine gute Strategie, die du dafür einsetzen kannst, ist, dass du dich ab sofort nur noch auf die positiven Aspekte deiner Arbeit konzentrierst und dabei zudem in die Dankbarkeit gehst. Stelle dir also Fragen wie „Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?“

Versuche dich auch zu erinnern, warum du diesen Job überhaupt gelernt und die aktuelle Stelle angenommen hast. Natürlich könne sich Arbeitsbedingungen im Laufe der Zeit ändern, aber dennoch muss es damals einen Grund für deine Entscheidung gegeben haben.

Dahin wo du deinen Fokus richtest, dahin fließt auch deine Energie. Es geht also nicht darum, dir deinen Job schön zureden. Nein, es geht darum, deine Gedanken ganz bewusst auf die positiven Aspekte zu lenken.

Wenn du dich auf die negativen Dinge fokussierst, so werden diese dir immer präsent sein

Dann bist du demnach nicht in der Lage, die positiven Dinge wahrzunehmen.

Wenn du dir andere Fragen stellst, bekommst du andere Antworten. „Love it“ bedeutet also, dass die Situation und damit dein Job so bleibt, du jedoch die Perspektive wechselst. Du veränderst bei dieser Strategie also nicht die Situation im außen, wohl aber deine Sichtweise im Innen.

Change it!

Bei der zweiten Möglichkeit geht es darum, die Situation zu verändern. Dafür ist es wichtig, dass du in die Eigenverantwortung gehst und aufhörst zu jammern.

Frage dich also, was du an deiner aktuellen Arbeitssituation ändern kannst. Wenn du die aktuelle Situation nicht so akzeptieren und lieben kannst wie sie ist, dann überlege dir, was nötig ist, damit es so werden kann.

Gehe dabei aus der Opferrolle heraus und überlege aktiv, wie du die Situation verbessern kannst.

Hast Du ein Problem anderen Leuten aus der Abteilung? Du könntest dann zum Beispiel das Gespräch mit Kollegen oder Kolleginnen suchen.

Vielleicht arbeitest du gerade an einem Projekt, das dir überhaupt nicht gefällt? Dann wäre es eine Überlegung wert, deinen Mut zusammenzunehmen und den Chef darauf anzusprechen.

Vielleicht möchtest du auch in eine andere Abteilung wechseln oder dich weiterbilden, um eine andere Position im Unternehmen zu erlangen? Dann solltest du jetzt vielleicht endlich die lang geplante Weiterbildung starten und mit deinem Chef absprechen.

Überlege dir also ganz konkret, was du selbst dazu beitragen kannst, dass du zufrieden in deinem Job bist. Viele Menschen schaffen es leider nicht, aus der Opferrolle herauszugehen und lassen alles so wie es ist.

Jedoch gibt es in der Regel immer etwas, das du selber tun kannst. Also werde aktiv und ändere die Situation!

Leave it!

Du kannst dein Job nicht lieben und schaffst es nicht, die Situation zu verändern? Du hast alles probiert und hasst deinen Job weiterhin?

Dann lautet die letzte Option „Leave it!“.

Übernehme die Verantwortung für dein Leben und plane deine berufliche Neuorientierung. Bewirb dich für einen anderen Job oder ein anderes Unternehmen. Mache dir jedoch vorher klar was du stattdessen machen möchtest.

Diese Strategie ist sozusagen die „Exit-Strategie“, was bedeutet, dass du die Situation verlässt. Diese Strategie ergibt Sinn, wenn du die Situation weder akzeptieren, noch verändern kannst.

Bevor du diese Technik jedoch anwendest, solltest du die erstgenannten zumindest versucht haben. Du kannst dich jederzeit neu ausrichten und dich auf eine andere Stelle bewerben.

Dennoch solltest du dir vorher einige Gedanken machen, was du dir von der neuen Stelle erhoffst. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und wenn sich unsere Einstellung nicht ändert oder wir keine Klarheit darüber haben, was wir wollen, gelingt auch diese Strategie oft nicht.

Häufig ist es dann so, dass wir zwar eine Veränderung vornehmen, uns letztendlich aber immer wieder in die gleichen Situationen begeben.

Ein Beispiel: Wenn dir in deinem aktuellen Job die Tätigkeit an sich einfach nicht mehr zusagt und dir keinen Spaß mehr macht, dann wird es dich nicht glücklich machen, von dem einen Unternehmen in ein anderes Unternehmen zu wechseln.

Denn die Tätigkeit selbst wird in einem anderen Unternehmen die Gleiche sein, sodass du auch dort nicht zufrieden sein wirst. In diesem Fall solltest du lieber versuchen, dich beruflich komplett neu zu orientieren.

Du kannst eine Umschulung machen oder dein eigenes Business starten. Gefällt dir hingegen die Tätigkeit, jedoch nicht das Unternehmen, so kann ein Wechsel der Firma die Lösung sein. Überlege also, wo genau die Probleme liegen, damit du im Anschluss in die richtige Richtung gehen kannst.

Alle drei Strategien können dir dabei helfen, glücklicher mit deinem Job zu werden. Bei allen Techniken musst du jedoch die Komfortzone verlassen und selbst aktiv werden!

Überlege dir also, was du möchtest und handle dementsprechend.

 

 

 

Es ist ein Herzensprojekt für mich geworden, Menschen bei dem Streben nach einem erfüllten Berufsalltag zu unterstützen.

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